Am Dienstag, 1. April 2008, (kein Aprilscherz!) um 07.40 Uhr starteten in Kloten
19 Personen zur Mittelamerikareise. Wir flogen mit Iberia über Madrid nach
Guatemala City, wo wir 16 Std. später landeten (Zeitverschiebung 8 Std.).
Während der ersten drei Tage konnten wir mit der einheimischen Bevölkerung auf
dem Hochland und mit unseren Hilfsprojekten Bekanntschaft schliessen. Wir haben
einer Ausbildungslektion für Gesundheitspromotoren beigewohnt und die einfache
Arztstation in Tamahú besichtigt. Zu Fuss stiegen wir zur Aldea La Libertad
auf, wo unser Verein zusammen mit den Indígenas (Nachfahren der Mayas)
eine Wasserversorgung für 500 Leute gebaut hat. Zur Zeit ist dort unser Projekt
"Familiengärten" im Gang, was die Ernährungssituation erheblich verbessern wird.
Am Samstag, 5. April, war die Besichtigung der alten Hauptstadt Antigua angesagt
und am Sonntag besuchten wir das Bergdorf Chichicastenango mit seinem berühmten
Markt.
Am Montag flog uns die LACSA nach San José in Costa Rica. Diese Perle von
einem Land (Schweiz Lateinamerikas) ist bekannt für seinen Reichtum an
Naturschönheiten; eine Auswahl davon durften wir auf einer siebentägigen
Rundreise mit der Schweizerin Christa Mastai erkunden. Während der letzten
drei Tage erholten wir uns am Strand von Manuel Antonio und verarbeiteten unsere
mannigfaltigen Reiseeindrücke. Alles ist gut gegangen. Wir sind am Freitag,
18. April 2008, um 18.25 Uhr wieder in Kloten gelandet.
Eine Delgation, bestehend aus Walter Grimm, Jürg Stäuble, Peter Züllig, René
Fuchs und Sepp Schmid, hat dem Projekt Casa Milagro von Thilda Zorn in Santa Cruz
am Ufer des Atitlánsees einen Besuch abgestattet.
Zu den ersten Bildern der Reise
19. April 2008, LS/Zü